Vorschriften der Polizei

 

Allgemeines

§1      Die Polizei ist dein „Freund und Helfer“ und sollte sich auch entsprechend verhalten. RP wird nicht abgeblockt und muss auf jeden Fall beendet werden.

§2      Das Namensschild an der Uniform ist folgendermaßen zu beschriften: „Vorname und Nachname“.

§3      Bei einer Abwesenheit (länger als 7 Tage) ist eine Schriftliche Abmeldung mit Begründung Pflicht.

§4      Die Mitgliedschaft in einer Gang ist untersagt.

 

Leitstelle / Streifenleitung

 

§1      Die Leitstelle darf nur von Beamten übernommen werden, welche über die Qualifikation “Leitstelle” verfügen.

§2      Die Leitstelle ist ebenso verantwortlich für die zahl aktiver Polizisten im Dienst.

§3      Der Leitstelle ist bei groben Verstößen erlaubt, Beamte außer Dienst zu schicken.

§4      Die Leitstelle koordiniert die Streifen, sie ist der Knotenpunkt zwischen der allg. Polizei und den Spezialeinheiten. Zusätzlich ist die Leitstelle für sämtliche Aufteilungen der Beamten im Dienst zuständig.

§5      Pro Streife gibt es immer eine Streifenleitung. Dies ist immer der Ranghöchste.

§6      Eine Streife muss mindestens aus 2 Beamten bestehen. Die Streifengebiete werden durch die Leitstelle gewählt. Abweichungen sind in Notfällen möglich.

§7      Die Kommunikation zwischen Leitstelle und Streifen bzw. Rettungsdienst ist jederzeit zu gewährleisten.

§8      Eine SEK-Streife darf erst als 3te Polizeistreife gebildet werden.

§9      Eine Ghost Hawk im normalen Streifendienst ist untersagt.

 

Kommunikation

§1      Dienstantritt und Einteilung

                       Abs I            Während der Dienstzeit müssen sich die Beamten ausschließlich in den TS Polizeichanneln befinden. Der Aufenthalt in verschiedenen TS Channeln durch mehrere Identitäten ist verboten.

                     Abs II            Beamte müssen sich bei der Leitstelle zur Einteilung melden. Die Einteilung erfolgt immer nach dem Restart, mit einer geordneten Aufteilung im Georgetown HQ.

                    Abs III            Der in den Dienst gehende Beamte hat sich mit Rang und Namen bei der Leitstelle zu melden.

                   Abs IV            Der Dienstschluss ist der Leitstelle mit Namen und Rang bekannt zu geben.

                     Abs V            Der Beamte muss bevor er in den Dienstschluss geht sicherstellen, dass alle genutzten Fahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände ordnungsgemäß eingelagert wurden.

                   Abs VI            Polizisten sollten sich, wenn möglich immer in HQ ausloggen.

                  Abs VII            Der TS Channel “Mannschaftsraum” ist ein Aufenthaltsort für nicht im Dienst stehende Polizeibeamte.

                Abs VIII            Der Dienst unter jeglichen Einfluss von Drogen (Alkohol und Rausch-/Betäubungsmittel) ist strengstens untersagt und kann mit einem Ausschluss aus der Polizei geahndet werden.

§2      Aufenthalt und Verhalten

                       Abs I            Der Bitte um Ruhe im TS zwecks Informationsaustausches ist unbedingt Folge zu leisten.

                     Abs II            Zivilisten ist der Aufenthalt in den Polizei TS Channeln strengstens untersagt.

                    Abs III            Polizisten, die nicht im Dienst sind und auch nicht als Zivilisten spielen, ist der Aufenthalt in den aktiven Streifen TS Channeln nicht gestattet.

                   Abs IV            Wenn nur ein im Dienst befindlicher Polizist online ist, so darf der diensthabende Polizist sich auch in anderen Channeln aufhalten.

                     Abs V            Das Platzieren von Nagelbänder direkt unter Fahrzeuge ist Verboten.

                   Abs VI            Zivilitems, die nicht in den Polizeishops gekauft werden können, sind in der „Lager-Kiste“ in den HQs abzulegen.

                  Abs VII            Items werden nicht mehr in Fahrzeuge gelagert, bei nicht Beachtung kann das Fahrzeug geleert/gelöscht werden.

§3      Funkgerät

                       Abs I            Die Polizei nutzt zum Funken die TS Whisperliste.

                     Abs II            Die Funkdisziplin über die Kommunikationswege ist zu wahren.

                    Abs III            Während sich Polizisten im Verhör/ RP befinden, muss mindestens ein Beamter aus der Streife durch den Funk erreichbar sein.

 

Streifendienst

§1      Durchsetzung der Gesetze

                       Abs I            Alle Waffen (außer Taser) sind in der Hauptstadt zu schultern.

                     Abs II            Die Benutzung des Tasers ist nur bei Widerstand erlaubt.

                    Abs III            Polizisten dürfen ihr eingeteiltes Streifengebiet nur bei Verfolgungen oder Anweisung der Leitstelle verlassen.

                   Abs IV            Zur Streifenfahrt dürfen nur Waffen bis zum Kaliber 7,62 mm genutzt werden. Höhere Kaliber sind nur bei Großeinsätzen gestattet.

                     Abs V            Solange Zivilisten keine Bedrohungen sind, ist der Gebrauch von tödlicher Munition untersagt.

                   Abs VI            Beamte können einen temporären Platzverweis aussprechen. Um diesem Nachdruck zu verleihen, sind sie berechtigt Strafmaßnahmen bei Nichtbeachtung durchzuführen.

                  Abs VII            Jeglicher Widerstand gegen die Staatsgewalt bewirkt, dass die Anwendung von Gewalt durch unmittelbaren Zwang, unter Beachtung der Verhältnismäßigkeit und innerhalb gesetzlicher Grenzen im Ermessen des jeweiligen Beamten ausgeübt werden darf.

                Abs VIII            Verlassene oder beschädigte Fahrzeuge sind dem Rettungsdienst zu melden. Sollte dieser nicht verfügbar sein, sind diese zu beschlagnahmen.

                    Abs IX            Zivilpersonen, die durch einen Polizeibeamten lebensgefährlich verletzt wurden, sind durch den Sanitätsdienst behandeln zu lassen.

                     Abs X            Spieler dürfen nicht aus einem Fahrzeug/Helikopter gezogen werden, welches sich in Bewegung befindet.
Bei Nichtbefolgen der Ausstiegsanweisung ist der Beamte berechtigt die Person aus stehenden Fahrzeugen zu ziehen.

§2      Bußgelder/Inhaftierung (Achtung: Bei einem guten und einfallsreichen RP, kann eine Strafmilderung in Betracht gezogen werden.)

                       Abs I            Zivilisten, die eine Gefahr für sich oder andere darstellen dürfen festgenommen werden.

                     Abs II            Dem Verdächtigen muss innerhalb von 10 Minuten erklärt werden weshalb er festgehalten wird, ansonsten ist die Festnahme nicht Rechtskräftig.

                    Abs III            Es herrscht eine Ausweispflicht auf der Insel, dies verpflichtet allerdings nicht den Beamten sich den Ausweis jedes Mal zeigen zu lassen.

                   Abs IV            Es sind dem Zivilisten seine Rechte vorzulesen, wenn er zum Verhör mitgenommen wird.

                     Abs V            Eine auf der Fahndungsliste befindliche Person ist festzunehmen, wenn diese nicht kooperiert, um dessen Vergehen zu ahnden.

                   Abs VI            Die Durchsuchung von Zivilisten ist bei Verdachtsfällen grundsätzlich jederzeit erlaubt, der Beamte muss den Zivilisten informieren und ihm den Grund dafür nennen.

                  Abs VII            Eine Fahrzeugdurchsuchung ist nur bei Verdacht gestattet. Es muss der Schlüssel vom Halter beschafft werden, um durchsuchen zu können. Sollte der Halter seine Schlüssel nicht herausgeben wollen, so darf das Auto beschlagnahmt werden.

                Abs VIII            Polizisten sind dazu verpflichtet sich nach dem Bußgeldkatalog zu richten.

                    Abs IX            Ein Zivilist, der sein Bußgeld bezahlt hat ist freizulassen, weitere Regelungen sind dem Bußgeldkatalog zu entnehmen.

                     Abs X            Jeder Zivilist kann nur einmal für dasselbe Vergehen belangt werden. Dies gilt nur bei vollständiger Abgeltung der Strafmaßnahme.

                    Abs XI            Bei Festnahme von zusammengehörigen Personengruppen können die Personen auch erst freigelassen werden, wenn die Strafen aller Gruppenmitglieder bearbeitet wurden.

                  Abs XII            Wird ein Bußgeld nicht bezahlt oder fordert der Bußgeldkatalog eine Inhaftierung, so ist der Straftäter in die JVA zu überführen.

                Abs XIII            Das Ticket muss 3x ausgestellt werden bevor jemand verhaftet wird. Ausnahme: Wenn der Straftäter klar sagt, dass er das Bußgeld nicht zahlen kann.

§3      Reguläre Streifen

                       Abs I            Die Standarduniform ist bei regulären Streifen Pflicht.

                     Abs II            Eine Polizeistreife besteht aus mindestens 2 Polizeibeamten und einem Dienstfahrzeug.

                    Abs III            Blaulicht sowie Sirene sind nur im Einsatz/Notfall zu benutzen, wobei die Leitstelle die Sonder- und Wegerechte gewähren muss.

                   Abs IV            Für eine Helikopterstreife müssen mindestens zwei Bodenstreife aktiv sein.

                     Abs V            Für eine Helikopterstreife ist nur der Hummingbird zulässig.

                   Abs VI            Alleiniges Fahren ist verboten.

                  Abs VII            Eine Allgemeine Verkehrs-/und Personenkontrolle ist grundsätzlich gestattet, wobei darauf zu achten ist, dass eine Verhältnismäßigkeit gegeben sein muss.

                Abs VIII            Die Polizei ist dazu angehalten Verhandlungen anzuregen.

                    Abs IX            Das Haupteinsatzgebiet von Polizeimeisteranwärter ist Georgetown. Polizeimeisteranwärter dürfen nur mit einem höherrangigen Beamtem auf Streife fahren.

                     Abs X            Unter erhöhter Gefahrenlage ist folgendes zu verstehen:

                                                               i.      Wenn eine normale Streifenfahrt unter keinen Umständen möglich ist.

                                                             ii.      Wenn die Gegnerische Partei eine aussichtslose Situation für die Beamten darstellt.

                                                            iii.      Die erhöhte Gefahrenlage ist nur temporär bis die auslösende Situation beendet ist.

                    Abs XI            Erhöhter Flugverkehr ist kein hinreichender Grund für eine Fahrzeugsondergenehmigung. Flugobjekte, die keinen normalen Personen- oder Transportverkehr abbilden sind ein hinreichender Grund.

                  Abs XII            Gepanzerte Fahrzeuge dürfen bei erhöhter Gefahrenlage eingesetzt werden, sind aber von Georgetown fern zu halten.

§4      Fahrzeuge

                       Abs I            Die Polizei kann ein Fahrzeug sicherstellen, wenn dies erforderlich ist, um den Eigentümer vor Verlust oder Beschädigung der Sache zu schützen.

                     Abs II            Fahrzeuge dürfen erst beschlagnahmt/abgeschleppt werden, wenn die RP Situation beendet ist.

                    Abs III            Das Beschlagnahmen/Abschleppen eigener Fahrzeuge ist verboten.

                   Abs IV            Fahrzeuge, die nicht in Zivilisten Shops erhältlich sind, gelten als illegal und werden von der Polizei beschlagnahmt.

                     Abs V            Illegale Fahrzeuge, die im Zusammenhang mit einer Straftat genutzt wurden, dürfen nach Abschluss eines Einsatzes, nach Ermessen der am Einsatz anwesenden Polizisten, sofort beschlagnahmt oder ins HQ überführt werden.

                   Abs VI            Das Beschlagnahmen von Fahrzeugen sollte möglichst vermieden werden.

                  Abs VII            Sollte der Besitzer des Fahrzeug vor Ort sein, so muss das Bußgeld zur Auslösung direkt bezahlt werden oder das Fahrzeug beschlagnahmt werden.

                Abs VIII            Der Hunter HMG oder der Strider HMG dürfen nur bei Banken oder gesonderten Großeinsätzen ausgeparkt werden und wenn ein Feindliches bewaffnetes Fahrzeug vorgefunden ist. Es ist darauf zu achten das nur ein bewaffnetes Fahrzeug ausgeparkt wird.

                    Abs IX            Es ist untersagt Zivilfahrzeuge für den Streifendienst zu benutzen.

§5      Fahndungsliste

                       Abs I            Einträge dürfen nur bei absolut eindeutiger Sachlage in die Fahndungsliste eingetragen werden.

                     Abs II            Bei falschen Verurteilungen (falsche Verdächtigung, Rufmord, Verleumdung) ist mit Sanktionen gegen den Beamten zu rechnen.

                    Abs III            Missbrauch kann und kann mit dem Ausschluss aus der Polizei geahndet werden.

 

Polizeiausrüstung

§1       Allgemein

                       Abs I            Das Tragen von Militärhelmen ist während des Streifendienstes untersagt.

                     Abs II            Das Liegenlassen von Polizeiausrüstung auf dem Boden ist strengstens untersagt.

§2      Weitergabe von Ausrüstung

                       Abs I            Weitergabe von Polizeiausrüstung an Zivilisten führt zum sofortigen Ausschluss aus der Polizei.
Ausnahmen:

                                                               i.      Verbrauchsgegenstände wie Wasser, Kaffee oder Dounuts.

                                                             ii.      Durch RP wird eine ablegen der Ausrüstung gefordert (Rückmeldung an die Leitstelle ist zwingend erforderlich)

                     Abs II            Kollegen mit niedrigerem Rang dürfen keine Ausrüstungsteile ausgehändigt werden, die nicht ihrem Rang entsprechen.

                    Abs III            Jegliches erlangte Wissen innerhalb der Polizei darf nicht nach außen getragen werden.

                   Abs IV            Es ist Beamten untersagt Informationen, Taktiken und Abläufe der Polizei an Dritte weiterzugeben.

§3      EMP

                       Abs I            Der EMP ist konzipiert für den Einsatz gegen Hubschrauber und gepanzerten Fahrzeugen und darf nur nach Absprache mit der Leitstelle genutzt werden.

                     Abs II            Bevor ein EMP gegen ein Fahrzeug gezündet wird, muss dieses mindestens 3-mal gewarnt werden und die Chance zum Anhalten/Landen gegeben werden.

§4      Blendgranaten

                       Abs I            Blendgranaten sind nur bei Wiederstand zu werfen.

                     Abs II            Das Mittragen von Blendgranaten ist im Streifendienst gestattet.

 

Die Staatsbank

§1      Ohne einer Genehmigung der Leitstelle ist der Aufenthalt auf dem Gelände der Staatsbank untersagt.

§2      Zivilpersonen, die sich während eines Überfalls in der nahen Umgebung der Staatsbank aufhalten können als Komplizen angesehen werden und bei ausreichendem Tatverdacht entsprechend bestraft werden.

§3      Die Polizei ist dazu verpflichtet auf Verhandlungen einzugehen.

§4      Sollten die Bankräuber keinen Versuch zu Verhandlungen starten, so ist ein Verhandler (einzelner Polizist, unbewaffnet in Offroader oder MB4WD) vor der Situationseröffnung zur Bank zu schicken um mögliche Verhandlungen zu Starten.

§5      Jede Möglichkeit die Bankräuber zu verhaften sollte genutzt werden. Der Einsatz tödlicher Waffen ist grundsätzlich erlaubt, jedoch sollten die Personen bei Möglichkeit festgenommen werden.

§6      Im Falle eines Banküberfalls müssen alle Zivilisten darüber informiert werden und eine Sperrzone eingerichtet werden.

 

Razzien

§1      Razzien und Hausdurchsuchungen dürfen in Einzelfällen nur bei begründetem Verdacht hinsichtlich schwerer Verbrechen (Drogenbesitz, Drogenhandel, Bankraub, Mord/Tötung, Waffenschmuggel) in Absprache mit der Leitstelle durchgeführt werden.

§2      Razzien dürfen nur bei mindestens 4 aktiven Polizisten gestartet werden.

§3      Eine Razzia ist kein Großeinsatz.

 

Waffengesetz

§1      Jede Waffe, die im Waffenladen gekauft werden kann sind für Zivilisten, welche den Waffenschein besitzen legal.

§2      Jegliche Ausrüstung aus dem Rebellenmarkt, Schwarzmarkt oder Gangversteck ist illegal.

§3      Egal welche Waffe ein Zivilist besitzt und in der Öffentlichkeit trägt, muss dieser hingewiesen werden sie wegzustecken. Bei Nichtbeachtung ist die Waffe zu beschlagnahmen.

 

Geiselnahmen

§1      Die Polizei ist verpflichtet zivile sowie Polizeigeiseln zu befreien, wobei das Leben der Geiseln an erster Stelle steht.

§2      Es ist nach Möglichkeit auf die Forderungen der Geiselnehmer einzugehen.

§3      Ein nötiges RP sollte den Forderungen vorausgehen und der Betrag der Forderung möglichst geringgehalten werden.

§4      Die Befreiung der Geisel steht im Mittelpunkt.

 

Disziplinarmaßnahmen

§1      Ein Beamter sollte sich vorzugsweise bei einer Beschwerde, Anregung oder sonstigem bei einem Polizeirat oder Polizeidirektor melden.

§2      Sollte der Beamte der Meinung sein, dass eine Entscheidung der Leitung nicht angemessen ist, so ist die letzte Instanz der direkte Weg zum Polizeipräsidenten.

§3      Die Beamten müssen einen Verstoß gegen unsere Vorschriften an die Polizeileitung melden.

 

Einweisung in den Polizeidienst

Einweisungen finden immer nach erfolgreicher Bewerbung sowie Bewerbungsgespräch statt.

Bewerbungen werden nur durch die enge Polizeileitung beantwortet.

 

Ausbildungen der Polizei

Falls Ausbildungen gesetzt sind wird der Termin frühzeitig bekannt gegeben. Falls jemand nicht teilnehmen kann sollte er sich abmelden können.

Ausbildungen erfolgen durch die ernannten und geprüften Ausbilder. Ausbildungen müssen keine direkten Prüfungen sein, sondern den Beamten etwas beibringen.

 

(Die Serverleitung nimmt sich das Recht heraus, diese Regeln jederzeit ohne Ankündigung zu ändern)​​

 

Jeder Beamte hat eine MELDEPFLICHT bei Verstößen.

Ein Verstoß gegen die Regeln kann zu einem Ausschluss aus dem Polizeidienst führen.

 

Stand 11.08.2020 12:00